Ein Thema, das in letzter Zeit die Gemüter erhitzt hat, ist die Presseaussendung der bei uns ansässigen Fa. Stora Enso Wood Products, betreffend einer Strategieprüfung der Sägewerksgruppe in Mitteleuropa, mit Standorten in Österreich, Tschechien, Polen und Litauen. Auf Rückfrage bei der Betriebsleitung in Brand wurde bestätigt, dass: „Das sich an der Betriebstätigkeit im Werk Brand nichts ändert, der Standort wird weiterhin ein starker, verlässlicher Partner in der Holzbranche und ein guter Arbeitgeber sein. Unsere Anpassungsfähigkeit wurde schon öfter auf die Probe gestellt und wir haben jedes Mal unsere Stärken richtig eingesetzt, genau aus diesem Grund ist der Standort auch gesund, trotz weltweiter wirtschaftlicher Turbulenzen“, so der Betriebsleiter Josef Hofbauer.
Mögliche Veränderungen bei großen Unternehmen, werden in den Medien oft dramatischer dargestellt, es ist aber durchaus üblich. Daher wird ein Verkauf der gesamten Gruppe geprüft. Der Hintergrund dazu ist, dass die Konzernleitung von Stora Enso sich zukünftig verstärkt auf die Verpackungsbranche als Kerngeschäft konzentriert.
Die kürzlich erschienenen Medienberichte haben leider zu unnötiger Aufregung bei der Bevölkerung und bei der Belegschaft von Stora Enso geführt. Stora Enso Brand war in der Vergangenheit und wird auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für die Landwirte als Abnehmer für Sägerundholz sein.